
Das Mentorenprogramm
Mit dem Programm werden talentierte Nachwuchsjournalisten bei ihrem Einstieg in die heiß umkämpfte Branche unterstützt. Im Mittelpunkt steht der Erfahrungsaustausch zwischen Mentoren und den so genannten Mentees, die meist Abiturienten oder Erstsemester sind.
Die Mentoren haben ihren Einstieg in den professionellen Journalismus bereits geschafft. Sie sind mindestens 25 Jahre alt und blicken bereits auf eine mindestens fünfjährige journalistische Praxis zurück. Sie arbeiten als Jungredakteure, Volontäre und freie Mitarbeiter bei ZEIT, Spiegel, Welt am Sonntag, Frankfurter Rundschau, ZDF, Süddeutsche Zeitung oder haben eine Journalistenschule absolviert. Der relativ geringe Altersunterschied von knapp zehn Jahren soll dabei ein Vorteil sein: Die Mentoren wissen sehr genau um die Gedanken und Sorgen ihrer Mentees, denn es ist noch nicht lang her, da haben sie sich diese Fragen noch selbst gestellt. Sie können sich demnach in die Lage ihrer Mentees versetzen.
In Tandems werden die Mentees von den Mentoren betreut: in regelmäßigen Gesprächen und Treffen. Der Mentor begleitet den Nachwuchs in seiner beruflichen Entwicklung. Mögliche Hilfestellungen kann der Mentor unter anderem bei Fragen zum Berufsweg, zur Studienwahl, zu Recherchen und zu Bewerbungen geben. Über die Einzelheiten der Betreuung entscheiden die Tandems individuell.
Du hast bereits erste Erfahrungen im Journalismus gesammelt und weißt, dass der Beruf genau das Richtige für dich ist? Du hast bei deiner Schülerzeitung, dem örtlichen Jugendmagazin, der Lokalzeitung oder einem Lokalradio in den Beruf „geschnuppert“, stehst kurz vor deinem Schulabschluss oder hast gerade dein Studium begonnen? Du bist zwischen 17 und 22 Jahren alt? Dann ist das Mentorenprogramm vom Netzwerk JungeJournalisten.de und der Jugendpresse Deutschland deine Unterstützung für den Sprung in den Beruf.



